Touren aus unserer Heimatregion

der jeweiligen Saison

Wir leben im östlichen Teil des Weinviertels nahe der Leiser Berge und grenzen an die Tschechei und die Slowakei. Ausgedehnte Radtouren entlang der unzähligen Radwege und durch Weinhänge laden zur Sportlichkeit, aber auch zur Gelassenheit ein. In der sanft-hügeligen Landschaft sind moderate Touren für Jung und Alt, aber auch für Familien möglich. Die/der sportlich Ambitionierte, kann hier mit seinem Rennrad und/oder Mountainbike auch seine Herausforderung finden. Der fast ständige andauernde Wind darf dabei nicht unterschätzt werden. Ein abschließender Heurigenbesuch rundet den Tag aber sicher perfekt ab. Auch Radfahrten nach Tschechien und die Slowakei haben seinen besonderen Reiz, um auch andere Kultur- und Naturerlebnisse zu erfahren. Ebenfalls landschaftlich reizvoll sind die March-Thaya-Auen. Und wenn du etwas über Wein erfahren möchtest, dann bist du nicht nur in der Weinstadt Poysdorf bestens aufgehoben.

Ich möchte hier versuchen, die gefahrenen Radtouren aus unserer Heimatgegend zu beschreiben. Streckverlauf, Schwierigkeitsgrade, aber auch eventuelle Besonderheiten und Einkehrmöglichkeiten werden in den Beschreibungen einfließen. Natürlich findest du auch wieder passende Fotos und die GPX-Daten zu den gefahrenen Strecken.


Buschbergtour mit Oberleiser Berg

Rundtour 46km / 712Hm

 

 

Es ist windig und trüb bei 6°C. Trotzdem wollen wir unsere neuen E-Mountainbikes erstmals testen. Die Ausfahrt soll uns auf den Buschberg führen. Der Buschberg ist mit 491m die höchste Erhebung der "Leiser Berge" im Bezirk Mistelbach. Bei guter Sicht überblickst du das gesamte Wiener Becken bis zu den Gipfeln der 100km entfernten Kalkalpen mit seinem Schneeberg und der Rax. Bei der Anfahrt hast von Weitem schon den Blick auf die beiden Radarkugeln. Am Hauptgipfel befindet sich das Flugsicherungsradar der Austro Control zur Überwachung der Zivilluftfahrt. Auf dem Nebengipfel Steinmandl steht ebenfalls eine Radarstation. Diese dient dem österreichischen Bundesheer zur militärischen Luftraumüberwachung und gehört dem System Goldhaube an. Oben angekommen findest du auch nahe des Gipfels die bewirtschaftete Buschberghütte auf 484m, welche die tiefgelegenste Hütte des Alpenvereins ist. Diesmal kehren wir nicht ein, sondern fahren über einen Singltrail am Gipfelkreuz vorbei. Weiter am anschließendem Feld- und Wanderweg, geht es nach Oberleis. Hier fährst du an der Oberleiser Wallfahrtskirche, welche dem Heiligen Mauritius geweiht ist und am Jakobsweg liegt, vorbei. Der Oberleiser Berg selbst, ist 457m hoch und ist damit die zweithöchste Erhebung der Leiser Berge. Im 23m hohen Aussichtsturm findest du einen Schauraum der archäologischen Forschung aus dieser Gegend. Neben dem Turm findest du Grundrisse von verschiedenen keltischen und römischen Gebäuden. Ab jetzt geht es fast stetig wieder bergab nach Hause.

Die neuen E-Bikes haben sich bestens bewehrt und lieferten uns einen tollen Spaßfaktor. 

 

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Nach St. Ulrich

Tour-retour 44,5km / 325Hm

 

Mit den E-MTBs steigen wir in den Eurovelo 9 ein, welcher uns durch das beschauliche Weinviertel bis nach St. Ulich bei Neusiedl an der Zaya bringt. Von Mistelbach bis Ebersdorf an der Zaya führt gleichverlaufend auch ein Teilstück des Sylvaner Radweges. Die Strecke ist durchgehend asphaltiert (bis auf den Anstieg auf den Hausberg), hat nur wenig kurze moderate Steigungen und verläuft nur wenig auf kaum befahrenen Nebenstraßen in kleinen Ortschaften. Daher ist der gesamte Streckenverlauf auch sehr gut mit Kindern bis nach Neusiedl an der Zaya zu befahren.

St. Ulrich liegt im Hügelland des nordöstlichen Weinviertels im Bezirk Gänserndorf. Der Ort wurde 1970 mit Neusiedl an der Zaya gemeindemäßig zusammengelegt. Am Hausberg von St. Ulrich ist dazu ein Gedenkstein errichtet worden. Auf dessen Anhöhe hast du einen herrlichen Rundumblick in das hügelige Weinviertel mit seinen

Windradparks. St. Ulrich entwickelte sich seit dem 16ten Jahrhundert zu einem Wallfahrtsort mit seiner kleinen Kirche am Fuße des Hausberges. Als Einkehrmöglichkeit bietet sich die Hausbergstub´n an.

 

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Am Steinberg

   Rundtour  32,7km / 354Hm 

 

Das stark bewaldete Gebiet Steinbergwald (320 m Höhe) mit seinen rund 256ha großen Fläche, wurde im Jahre 1947 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Dieses bildet einen geschlossenen Eichen- und Hainbuchenwald, welcher zu den insgesamt 4% Eichenwäldern von ganz Österreich zählt. Dort findest du auch ein seltenes Biotop einer Trockengraslandschaft. Das Gebiet zählt daher auch zum Naturschutzgebiet Natura 2000. Am südlichen Rand, direkt an der L3164, findest du das Restaurant „Zum Wirt'n am Steinberg“.

Zu diesem wollen wir heute bei Sonne und 8°C radeln. Wir steigen auf unsere E-Bikes und fahren Anfangs mit Rückenwind den Sylvanerradweg am  Zayafluss entlang bis nach Prinzendorf. An der Kreuzung Sportplatzstraße – Schlossstraße geht es rechts weg in die Zistersdorferstraße. Nach etwa 2,1km biegen wir links weg in einen Feldweg ein und kommen nach 1,6km an die L3041. Wieder rechts weg, folgen wir dieser rund 580m, um dann links weg in die L3164 einzubiegen. Nach weiteren 280m haben wir das Steinbergrestaurant erreicht. Die Räder gut abgestellt, finden wir rasch einen Platz. Das Lokal Zum Wirt´n am Steinberg liegt auf 317 Metern. Bei schöner Aussicht bis zu den Karpaten, essen und trinken wir sehr gut. Gestärkt geht es zur Rückfahrt. Wieder im Sattel und mit Wind auf der Nase, kommen wir auf der L3041 nach Maustrenk. Nur wenige hundert Meter nach der Ortsausfahrt biegen wir rechts weg und der 925er Radweg bringt uns wieder zurück auf dem Sylvanerradweg. Über Hobersdorf geht es dann flott nach Hause. Die gesamte Strecke verlief auf ca. 80% Radwegen und zu 20% auf wenig befahrenen Nebenstraßen.

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Ins Kreuttal

Tour-retour 56km / 491Hm 

Bei fast frühlingshaften Temperaturen mit 11°C, viel Sonne und wenig Wind, soll es heute in das Kreuttal gehen. Die Stecke verläuft anfangs auf dem EuroVelo 9 von Mistelbach bis Niederkreuzstetten. Weiter geht es dann auf dem Radweg 940 bis Hautzendorf. Das Kreuttal (207m) liegt in der typischen hügeligen Landschaft im Weinviertel von Niederösterreich. Mit seinen mehrere Erhöhungen ist es ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsgebiet inmitten einer vielfältigen Natur. Die 800 Jahre alte Wallfahrtskirche St. Lambert am „Heiligen Berg“ liegt auf einer bewaldeten Anhöhe nördlich von Hautzendorf und ist ein mystischer Kraftort. Nur ein kleines Stück weiter findest du eine Marienquelle mit einem Marienmarterl. Das erfrischende Wasser der Quelle kann getrunken werden und ist somit auch  ideal, seine Wasserflasche wieder nachzufüllen. Im anschließenden Ort Hautzendorf, findest du das urige „Gasthaus zur Eisenbahn“ beim Bahnhof. Hier findest du eine vielfältige Küche mit Köstlichkeiten und Gerichten für den bodenständigen Gaumen.

 

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Nach Sulz im Weinviertel

Rundtour 38,5km / 544Hm

Die Marktgemeinde Sulz besteht aus den Katastralgemeinden Obersulz, Niedersulz, Erdpreß und Nexing. Ich radle erst einmal am Radweg bis nach Paasdorf. Hier geht es dann auf den Kulturlandschaftsweg. Am „Eisernen Kreuz“ wird kurz Halt gemacht. Danach geht es über die L3096 nach Schrick. Ich überquere die A5 und auf den Lehrersteig komme ich in den Ort. Hier geht es dann links weg Richtung Sportplatz. Am Sportplatz vorbei und nach ca. 800m halte ich mich rechts auf einem Feldweg. Dieser führt rauf bis an die L16. Wieder links weg, fahre ich rund 500m auf dieser, bis es rechts weg auf einem schmalen Asphaltband runter nach Obersulz geht. In Obersulz orientiere ich mich an der Pfarrkirche. An dieser einschiffigen frühbarocken Wandpfeilerkirche aus den Jahren 1671/72, geht es vorbei und ich suche die Auffahrt zur Mariahilf-Kriegerkapelle. Über den Wachtberg erreiche ich diese. Die Kapelle wurde vom Kaufmann Johann Kerbler als Dank für die Genesung einer Seiner Töchter begonnen. Fertiggestellt wurde die Kapelle jedoch vom Ziegeleibesitzer Franz Baumgartner im Jahr 1922. Die feierliche Einweihung fand dann am 1. Juni 1924 statt. Hier verweile ich kurz und genieße den Ausblick. Danach geht es wieder hinunter in den Ort. Hier fahre ich dann die Kellergasse hoch Richtung Nexing. Bald erreiche ich die Teichlandschaft dieses Ortes. Mit 24 Hektar Wasserfläche ist in Nexing ist dies die größte zusammenhängende Teichanlage im Weinviertel und wird als Fischertraum tituliert. Hier kannst du auch im Gasthof „Oase am Teich“ einkehren (Jänner und Februar geschlossen). Weiter geht es an den Fischteichen vorbei und dem Feldweg folgend, komme ich wieder nach Schrick. Vor dem Gasthaus im Ort, biege ich links weg wieder in den Lehrersteig ein, überquere die A5 und fahre zur L3096. Wieder auf dem Kulturlandschaftsweg Richtung Paasdorf, fahre ich ca. 1,5km bis zur „Paasdorfer Autobahn“ und biege jetzt rechts weg, wo es den Windräder vorbei geht. Über den Holzberg komme ich zur B46. Diese überquere ich mittels einer Brücke. Danach scharf links runter, erreiche ich Lanzendorf und über „hintaus“ geht es dann rasch wieder nach Hause.

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Durch den Barnabitenwald

Tour-retour 23,9km / 494Hm

Sonniger Tag und 10°C. Also starte ich eine kleine Waldtour. Über den Kirchenberg komme ich am Weinviertelfries vorbei. In einem blau-weißen Kontainer befindet sich im Inneren ein Bilderfries von Heinz Cibulka. Ich halte diesmal nicht, sondern ich fahre steil bergab zum Halterbach. Danach biege ich rechts in den Wanderweg (Jakobsweg) am Rand der Stadtwaldsiedlung. Ein Single Trail führt mich am Waldgasthof Martinsklause vorbei und danach erreiche ich beim Oberhoffer Denkmal die kleine Schenke Jagapoidl. Über das Wolfseck möchte ich Richtung Hörersdorf. Aber bald versperrt mir ein großes, mit Regenwasser gefülltes Erdbecken und durch Windbruch herumliegende Bäume versperren den Weg. So fahre ich wieder zum Jagapoidl zurück und von hier weg halte ich mich Richtung Eibesthal. Es geht durch den Barnbitenwald. Schneeglöckerl, Veilchen und Leberblümchen begleiten mich am Weg. Wieder aus dem Wald kommend, liegt der Ort Eibesthal vor mir. Ich fahre nicht in den Ort, sondern bleibe am Waldrand entlang und ich komme wieder hoch zum Neuberg. Von Weitem höre ich die Schüssen vom Truppenübungsplatz Totenhauer. Jetzt halte ich mich rechts, um mich bald wieder scharf links zu halten.  Auf einem schmalen Asphaltband geht es rasant runter und ich stoße auf den bereits heute gefahrenen Wanderweg, welcher mich wieder hoch am Waldgasthof Martinsklause vorbei führt. Den Single Trail am Rand der Stadtwaldsiedlung geht es jetzt deftig hinunter. Danach wieder hoch zum Weinviertelflies und über den Kirchenberg komme ich zurück nach Hause.

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Mistelbach - Eibesthal

Rundtour 32km / 496HM

Wir starten die Tour und wir kommen über den Kirchenberg zum Weinviertelfries. An dem blau-weißen Kontainer geht es vorbei und anschließend  steil bergab zum Halterbach. Hier links weg und dann scharf rechts, biegen wir in den Wanderweg am Rand der Stadtwaldsiedlung ein. Ein Single Trail führt uns hoch und dann runter zum Waldgasthof Martinsklause. An dieser vorbei, kommen wir  am Rand des Totenhauerwaldes, zur kleinen Schenke Jagapoidl und biegen zu dieser ein.  Gerade geht es hoch Richtung Eibesthal durch den Barnabitenwald. Schneeglöckerl, Veilchen und Leberblümchen begleiten uns am Weg. Wieder aus dem Wald kommend, liegt der Ort Eibesthal vor uns. Wir kommen über einen asphaltierten Agrarfeld am "Strobl Heurigen" (gut zum Einkehren; Öffnungszeiten siehe deren HP) vorbei auf die Hauptstraße des Oberdorfes von Eibesthal. Kurz links weg und dann gleich weder rechts weg kommen wir über hintaus wieder auf einen Agrarweg, welcher uns zu den Windrädern hoch bringt. Oben am Hügelgrad geht es in südlicher Richtung weiter. Wir kommen runter nach Wilfersdorf und hier biegen hier in den Sylvaner Radweg ein, welcher uns rechts weg, wieder zurück nach Hause führt.

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Jakobsweg - Buschberg

Rundtour 46km / 556HM

 

Der Naturpark Leiser Berge liegt im Herzen des Weinviertels. Die höchste Erhebung ist der Buschberg mit seinen 491 Metern. Äcker, Wälder und Trockenwiesen findest du in diesem Landschaftsbild. Jährlich besuchen wir den Naturpark zur Kuhschellenblüte. So geht es auch heute wieder mit dem Rad über Hüttendorf und dem Jakobsweg entlang auf den Buschberg hoch. Vor der Buschberghütte geht es links weg am Gipfelkreuz vorbei auf einem kurzen Single Trail Richtung Oberleis. Dahinter liegt eine Magerwiese im Naturpark, wo wir das Hahnenfußgewächs in voller Pracht finden. Die Kuhschelle ist giftig für Mensch und Tier, und streng geschützt. In der Regel blüht diese tolle, zottig behaarte Pflanze im April. Aber der milde Winter dürfte die wärmeliebende Blume zum Aufwachen gebracht haben. Der Rückweg führ uns über Klement, Phyra, Gnadendorf und Asparn/Zaya wieder nach Hause.

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Durch die Wälder

 Rundtour 43km / 868HM

Wieder über den Kirchenberg, am blau-weißen Kontainer vorbei; diesmal nicht über den Siedlungsrand im Totenhauer, sondern auf einem anfangs asphaltierten Agrarweg zuerst rauf und dann steil hinunter zum Truppenübungsplatz Totenhauer. Weiter innerhalb des Waldrandes. Danach wenige hundert Meter weiter, biegen wir in die, leider sehr schlecht beschilderte MTB-Strecke ein und kommen über das Baderhölzl zum Jagapoidl beim Oberhoffer-Denkmal. Hier überqueren wir die L3062 und weiter geht es durch einen schön gepflegten Wald. Nahe der Gemeindegrenze Mistebach–Staatz entlang, stoßen wir vor dem Bahnhof Frättingsdorf der Laaer Ostbahn auf den Radweg 916. Wenig später sind wir am Bahnhof vorbei und überqueren die B46. Den Ort Frättingsdorf fahren wir hintaus entlang. Wieder auf der Ortsstraße, biegen wir scharf rechts weg zur Mistelquelle, mit seinem Kraftplatz. Hier lässt sich gut verweilen, obwohl die Quelle an der Oberfläche kein Wasser mehr führt. Wieder weiter durch den Wald, geht es am Hanslburger Rundwanderweg (bleu-weiße Beschilderung) an der Ruine Hanslburg vorbei, bis wir auf die L3082 stoßen. Hier finden wir das Franzosenkreuz, ca. 750m vor Loosdorf. Unter dem Erdhügel vor dem Steinkreuz befindet sich eines der Massengräber aus dem Napoleonkrieg Anfang des 19. Jahrhundert. Auf der L3082 geht es runter in den Ort und am Schloss Loosdorf vorbei. Vor uns sehen wir auf einer bewaldeten Anhöhe den hölzernen Aussichtsturm von Hagenberg. Diesen steuern wir jetzt querfeldein an. Von der 12 Meter hohen Aussichtswarte hast du einen tollen Ausblick hinein in das Thayatal und zum tschechischen Nachbarn. Jetzt kommen wir runter in den Ort Hagenberg, umfahren diesen kurz vor der Ortseinfahrt und halten uns auf der L3084 nach Altmanns. Es gehtbergauf und nach rund einem Kilometer nach Altmanns, biegen wir links weg auf den Radweg 5. So kommen wir nach Asparn/Zaya. Wir fahren kurz durch den Ortsanfang und biegen dann gleich wieder links weg. 500 Meter weiter biegen wir rechts weg auf einen Agrarweg, welcher uns über hügelige Felder und an Weingärten vorbei nach Mistelbach bringt. Über den Wiesengrund kommen wir wieder nach Hause.

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Rund um Eibesthal

Rundtour 35km / 546HM

Es geht am Radweg die Zaya entlang Richtung Wilfersdorf. Unter der A5 durch, biegen wir vor Hobersdorf links weg nach Eibesthal. Rund 2,5km fahren wir am Eibesbach entlang und dann scharf rechts, geht es forsch hoch zu den Windrädern. Über den Scheitel, fahren wir runter zum Satzerbach und weiter entlang der Gemeindegrenze zu Wilfersdorf. Wir  stoßen kurz auf die L3059, um gleich wieder rechts weg zu fahren. Jetzt halten wir uns kurz Richtung Wetzelsdorf, um dann links weg wieder runter zur L3059 zu kommen. Wir überqueren die Straße und fahren in einen Waldweg ein. Beim Zicklmarterl kommen wir wieder auf die L3059, um gleich rechts weg am Waldrand uns oberhalb von Eibesthal zu halten. Links die Weingärten, rechts der Waldrand, geht es hoch zum Neuberg und wieder runter am Truppenübungsplatz Totenhauer vorbei. Beim Waldgasthaus Martinsklause hoch, kommen wir zur kleinen Kirche Maria Rast. Danach überqueren wir die Waldstraße, am Billa vorbei, rüber über die L21 und hoch die Dr. Körner Straße. Linker Hand kommen wir am Sowjetischen Friedhof vorbei und überqueren anschließend die Laaer Ostbahn. Wir fahren oberhalb von Mistelbach weiter, bis wir die B46 auf einer Brücke überfahren und zum Ortsanfang von Hüttendorf kommen. Danach geht es über den Radweg zurück nach Lanzendorf. Hintaus durch den Ort, kommen wir wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.


Gipfelkreuz Buschberg/Kahler Gipfel

Rundtour 44km / 655HM

Mit den E-Mountainbikes geht es anfangs entlang der Zaya am Blauburger Radweg flussaufwärts. Vor Hüttendorf biegen wir auf einer kleinen Anhöhe rechts weg und halten uns Richtung den Jakobsweg. Wenig weiter, nach einem kurzen, aber sehr knackigen Anstieg auf einem Single Trail, stoßen wir auf den Pilgerweg. Auf diesem entlang, geht es durch den Wald entlang. Bei der Waldandacht halten wir kurz. Weiter geht es durch den Wald. Später fahren wir vom Jakobsweg ab und biegen links runter bis kurz vor Ladendorf und fahren anschließend wieder hoch, bis wir wieder auf den Pilgerweg treffen. Bald kommen wir an die L10. Auf dieser fahren wir ein kurzes Stück, um dann wieder links weg dem Jakobsweg folgend. Nach einem längeren Anstieg, geht es über eine Brücke über die Traisinenstrecke um bald wieder rechts weg durch ein langes Waldstück Richtung Buschberg zu fahren. Hier befindet sich auch ein Forstweg, welcher als

Schiebestrecke ausgeschildert ist. Danach weiter, kommen wir bald auf Asphalt. Hier links und dann rechts hoch zur Buschbergkuppel. Vor der Bsuchberghütte biegen wir links weg auf ein Stück Wiese, am Gössinger Gedenkstein vorbei, um dann auf einem Single Trail Richtung Oberleis zu fahren. Es geht am Kahler Gipfel vorbei und nach wenigen hundert Metern, um in einer ordentlichen Spitzkehre auf einem schmalen Weg hoch zum Gipfelkreuz zu fahren. Es geht knackig auf einigen losen Steinen und Wurzel hinauf. Umso schöner dann der Rundumblick auf 485m. Wieder runter und weiter Richtung Oberleis. Nach einem kurzen Stück außerhalb des Waldes, biegen wir links weg und folgen der Beschilderung Römerweg. So kommen wir nach Au. Auf Asphalt geht es flott bergab durch den kleinen Ort. Unten an der Niederleiser Hauptstraßen halten wir uns rechts und durchfahren Niederleis von hintaus. Vom Ort wieder draußen, kommen wir bald auf die B40. Hier ein kurzes Stück bis Kleinsitzendorf, wo wir auf den Blauburger Radweg kommen. Dem Taschelbach folgend, durchfahren wir Pürstendorf, Eggersdorf und Ladendorf. Nach Paasdorf mündet der Taschelbach in die Zaya, und jetzt ist es nicht weit zurück zum Ausgangspunkt.

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Galgenberg Wildendürnbach & Burgruine Falkenstein

Tour-retour 67km / 1138HM

 

Heute fahren wir durch Wälder und Agrarwege Richtung Wildendürnbach, um auf den Galgenberg zu fahren. Im Verlauf der Strecke kommen wir nicht nur durch typisch klein Dörfer des Weinviertels durch. Von der Weite ist auch die Burgruine Staatz gut zu sehen. Sie liegt auf 332m als einzelner Berg in der hügeligen Landschaft des nordöstlichen Weinviertels. Nach stetigem bergauf, geht es endlich wieder abwärts und wir erreichen Neuruppersdorf. Hier kommen wir beim Gasthaus Müller vorbei. In der Regel kehren wir hier gerne bei traditioneller Küche ein. Doch heute fahren wir vorbei und erreichen über einen asphaltierten Agrarweg den Galgenberg von Wildendürnbach. Der Galgenberg ist eine 255m Hohe Erhebung. Bis 1828 stand ein Galgen auf dem Gipfel der Erhebung, daher auch der Name. Rund um den Hügel befinden sich 184 Presshäuser und Weinkeller. Heute ziert die Kirchturmspitze, der im Jahr 1971 abgetragenen Dorfkirche, den höchsten Punkt des Kellerberges. Wir umrunden das Kellergassenensemble und über Neuruppersdorf geht es weiter zum Weinort Falkenstein. Stetes bergauf und bergab bringt uns zur Burgruine Falkenstein. Die Ruine steht unter Denkmalschutz und kann auch besichtigt werden. Sie steht auf einer415m hohen Kalkklippe nordwestlich des Ortes Falkenstein und wurde vermutlich um 1050 errichtet. Ende des 16. Jahrhunderts wurde sie zu einem „Bergschloss“ umgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg eroberten die Schweden die Burg und wurde danach bis 1820 als Steinbruch für Baumaterial genutzt. Wir fahren hoch bis zum Burgtor. Anschließend geht es noch die 390m auf den Höllenstein hoch. Nach dem herrlichen Rundumblick, fahren wir hinunter in den Ort. Wir kommen an der Mariengrotte und der St. Jakobus Kirche vorbei. Nach der Ortsausfahrt, biegen wir halb links nach Dörfl und von hier geht es durch den Galgenbergwald nach Altruppersdorf. Ab hier nehmen wir wieder die gleiche Strecke zurück zu unserem Ausgangspunkt.

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Sandberg Großschweinbart

Tour-retour 54km / 611HM

Die Tour führt uns auf Agrarwegen über die Umfahrungsstraße B46 und weiter zum Sylvaner Radweg. Danach geht es über die A5 und wir kommen nach Schrick. Wir durchfahren den Ort auf der Josef-Weiland-Straße und auf dem R5 geht es nach Gaweinstein. Weiter dem R5 folgend, fahren wir an Kollnbrunn hintaus vorbei und kommen nach Bad Pirawarth. Hier halten wir kurz beim Freilichtmuseum von Prof. Knesl. Hans Knesl, 1905 in Bad Pirawarth geboren, war ursprünglich Steinmetz, bevor er 1924 das Studium für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien absolvierte. Knesls Plastiken sind fast alle in Beton gegossen. Seine Skulpturen stehen im ehemaligen Kurpark von Bad Pirawarth. Hier findest du auch einen Trinkbrunnen. In der Dependance des alten Kurhauses befindet sich heute eine Dokumentation und ein geschichtlicher Einblick des ehemaligen Heilbades. Es geht weiter und so kommen wir zum neuen, privat geführten Kurzentrum, am Ortsende. Wir folgen den R5 weiter, auf welchem jetzt drei weitere Radwege parallel verlaufen (der R91, der Zweigelt Radweg und der Traminer Radweg). Es geht an Erdölfeldern vorbei und bald erreichen wir Groß Schweinbarth. Diese Marktgemeinde liegt in der sanft auslaufenden Hügellandschaft des Weinviertels. Von weitem sehen wird bereits das ausladende Gebäude des Buschenschank Sandberg. Beim Bahnhof biegen wir dann links weg zum Sandberg. Jetzt geht es knackig hoch bis zum Heurigenlokal. Dieses ist heute geschlossen. Wir setzen uns in einen Rasenstreifen und packen unsere Jause aus. Von hier haben wir, über die Weingärten hinweg, einen schönen Blick hinunter in den Ort. Wieder gestärkt umfahren wir den Weingarten und es geht  hinunter zum geschotterten Radweg. Wieder in Bad Pirawarth, nach der Kurklinik, fahren wir jetzt rechts weg und halten uns nach den Hinweistafeln des Traminer und Zweigelt Radweges. So erreichen wir Klein Harras und folgen jetzt den R7, bis wir in den Weinort Martinsdorf kommen. Nun fahren wir, uns mit dem Navi orientierend, über Agrarwege zurück nach Schrick. Ab hier geht es die selbe Strecke wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

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Spontane Sonntagsrunde

Rundtour 25km / 302HM

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